Geschichte des Hannoverschen Bahnhofs

Der Hannoversche Bahnhof (auch Venloer oder Pariser Bahnhof genannt) wurde 1872 gebaut und bediente unter anderem die Strecken nach Hannover und Paris. Nach der Eröffnung des Hamburger Hauptbahnhofs (1906) wurde er als Güterbahnhof genutzt. Zur Zeit des Nationalsozialismus haben in den Jahren zwischen 1940 und 1945 mindestens 20 Deportationszüge den Hannoverschen Bahnhof verlassen und es wurden mindestens 7692 Menschen in Ghettos, Vernichtungs- und Konzentrationslager deportiert. Nur wenige Menschen haben überlebt.

Pressestelle des Senats:

Zitat aus: „Entwicklung eines Gedenkortes am ehemaligen Hannoverschen Bahnhof (heute Lohseplatz)“ ohne Datum.

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